Die fünf Säulen der Interoperabilität und Flexibilität der Kiwigrid-Plattform

Freitag, 02. Februar 2018, 12:46 Uhr
Das Internet der Dinge bietet der Energiewirtschaft nie dagewesene Möglichkeiten. Aber wie überall liegt der Teufel im Detail. Eine der größten Herausforderungen bei der Realisierung dieses Potenzials ist die Integration und Kopplung neu entstehender IoT-Plattformen mit den bestehenden IT-Systemen der etablierten Energieversorger.

Erfahren Sie, auf welchen fünf Säulen der Interoperabilität und Flexibilität die Kiwigrid-Plattform baut.

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Kiwigrid GmbH

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Der Energiemarkt erlebt derzeit noch nie da gewesene Veränderungen: Die Umstellung auf die dezentrale von erneuerbaren Energien getragene Stromversorgung ist zukunftsweisend. Kernaufgabe ist die Etablierung von „Microgrids“: selbst-managende Zellen, die Energie erzeugen, speichern und verbrauchen.

Kiwigrid bietet in diesem Umfeld ein aus Hard- und Software bestehendes Energiemanagementsystem und verbindet regenerative Erzeuger, Verbraucher, Speicher, Elektromobilität und das Netz in Microgrids. Kiwigrid macht Energie einfach.